Montag, 10. April 2017

Verein für Heimatkunde besuchte das Wittener Diakonie-Museum - Dank an Diakonisse Gertrude Krämer für Suche nach alten Fotos

Gruppenbild mit Dame: Dr. Dietrich Thier (2.v.links) und Hardy Priester (2.v.rechts) überreichten Schwester Gertrude Krämer den neuen Jahres¬band. Peter Dziadek (links) und Michael Winkler waren als ehemalige Krankenhausfunker dazu gekommen. (Foto: Marek Schirmer)
Gruppenbild mit Dame: Dr. Dietrich Thier (2.v.links) und Hardy Priester (2.v.rechts)
überreichten Schwester Gertrude Krämer den neuen Jahres¬band. Peter Dziadek (links) und
Michael Winkler waren als ehemalige Krankenhausfunker dazu gekommen. (Foto: Marek Schirmer)

Witten/Wetter/Herdecke/EN-Kreis. Erstmals besuchten Vertreter des Ver-eins für Orts- und Heimatkunde das schöne, neue Diakonie-Museum im Mutterhaus an der Pferdebachstraße. Sowohl der neue erste Vorsitzende des Vereins Dr. Dietrich Thier (Wetter) als auch dessen Geschäftsführer Hardy Priester (Witten) sind Herausgeber des Märkischen Jahrbuchs für Geschichte, dessen Band 116 im Februar erschien.

Als Schlusspunkt des neuen Bandes haben Peter Dziadek (Herdecke) und Mi¬chael Winkler (Witten) eine kleine Chronik über 40 Jahre Krankenhaus-funk im EvK Witten verfasst – unter dem Titel „Vom Wunschkonzert zum Bürgerfunk“. Die beiden Co-Autoren waren viele Jahre als engagierte Mo-deratoren am Mikrofon in den Sendungen zu hören.

Diakonisse Gertrude Krämer, die ehrenamtlich als Feierabendschwester das Diakonie-Museum betreut, die Bestände dort regelmäßig sichtet und stän¬dig neu aufar¬beitet, hatte für den o.g. Beitrag in liebevoller Kleinarbeit die historischen Fotos zur Wittener Radiogeschichte gesucht und auch gefun-den. Als Dank dafür überreichten die beiden Historiker der Diakonisse das neue Buch für den Bestand des Museums. Ein weiterer Band wird an die Krankenhausleitung weitergeleitet.
Dr. Dietrich Thier, der hauptberuflich in Wetter das Archiv des Ennepe-Ruhr-Kreises leitet, zeigte sich zufrieden mit dem aktuellen Jahresband seines Vereins und ergänzte mit Hinblick auf den ehemaligen Kranken-hausfunk: „Dieser zeitgeschichtliche, lokale Beitrag ist eine gelungene Auflockerung zu den regionalen, wissenschaftlich-historischen Aufsätzen in dem Kompendium mit seinen 290 Seiten.“

Weitere Infos unter www.vohm.de

miw

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